Aktuelles

    Aktueller Hinweis – bitte beachten

    Spendenaktion für das Müttergenesungswerk

    Gerade im vergangenen Jahr sind Mütter vielfachen Belastungen ausgesetzt. Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist noch wichtiger geworden. Doch während der Kurbedarf bei Müttern pandemiebedingt gestiegen ist, sind die beim Müttergenesungswerk eingehenden Spenden gleichzeitig um die Hälfte zurückgegangen.

    Unterstützen Sie das Müttergenesungswerk, damit möglichst vielen Müttern eine erforderliche Kurmaßnahme ermöglicht werden kann! Hier finden Sie die Spendenaktion der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung: www.muettergenesungswerk.de/sammlung-kag

     


     

    Information über einen Hacker-Angriff auf unser E-Mail-System

    Liebe Besucher*innen und Partner*innen der Mutter-Kind-Klinik Langeoog,

    gemäß § 34 des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz möchten wir Sie darüber informieren, dass wir auf unserem IT-System Schadsoftware festgestellt haben. Ursache hierfür waren mehrere Sicherheitslücken in Microsoft Exchange, die es Unbefugten ermöglicht hat, über sog. Backdoor-Programme auf unsere Daten zuzugreifen. Die Schadsoftware konnten wir mittlerweile von unserem IT-System entfernen.

    Durch diesen Angriff haben sich Dritte unbefugt Zugang zu unserem E-Mail-System verschafft und Teile unseres E-Mail-Verkehrs heruntergeladen. Wenn Sie mit uns E-Mail-Kontakt hatten, kann leider nicht ausgeschlossen werden, dass auch die Inhalte Ihrer E-Mails davon betroffen sind.

    Wir bedauern diesen Umstand sehr. Falls noch Unklarheiten bestehen sollten, setzen Sie sich gerne mit uns (Frau Andrea Eberhardt-Soumagne, 
    Tel.: 04972 6870, E-Mail: andrea.eberhardt-soumagne@caritasklinik-langeoog.de in Verbindung. Bei der Erfüllung unserer datenschutzrechtlichen Pflichten werden wir von unserem Datenschutzbeauftragten unterstützt. Die Kontaktdaten unseres Datenschutz-beauftragten lauten: datenschutz nord GmbH, Konsul-Smidt-Straße 88 in 28217 Bremen, E-Mail: kirche@datenschutz-nord.de

    Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir folgende Maßnahmen:

    Überwachen Sie Ihren E-Mail-Verkehr auf Unregelmäßigkeiten:

    Es besteht die Gefahr, dass Unbefugte E-Mails in unserem Namen an Sie versenden. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie sich hierbei auf einen alten Schriftwechsel beziehen.

    Bitte prüfen Sie auch bei vermeintlich bekannten Absendern aus unserem Haus, ob die Absendeadresse mit der Ihnen bereits bekannten E-Mail-Adresse des/r Versender*in übereinstimmt.

    Sofern dieser E-Mail eine Datei als E-Mail-Anhang beigefügt ist, öffnen Sie diesen nur, wenn Sie ganz sicher sind, dass er von uns stammt. Sofern Sie nicht sicher sind, ob eine E-Mail bzw. eine als Anlage beigefügte Datei tatsächlich von uns verschickt wurde, informieren Sie uns bitte.: 
    Frau Andrea Eberhardt-Soumagne, Tel.: 04972 6870, E-Mail: andrea.eberhardt-soumagne@caritasklinik-langeoog.de. Bitte öffnen Sie in diesem Fall den Anhang nicht.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

    Ihre Mutter-Kind-Klinik Langeoog 

     


     

    Unsere Klinik ist wieder geöffnet und die Kur-Maßnahmen sind bereits wieder angelaufen.

     


     

    70. Jubiläum des Müttergenesungswerks 

    Gern möchten wir heute einmal auf den neuen MGW-Film aufmerksam machen, den das BMFSFJ anlässlich des 70. Jubiläums des Müttergenesungswerks produziert hat.

    Der Film gibt einen wunderbaren Einblick in die vielfältige Arbeit, die gemeinsam im MGW-Verbund geleistet wird und zeigt die positive und langanhaltende Wirkung der Kurmaßnahmen für Mütter, Väter und pflegende Angehörige. Gleich dem Motto gemeinsamstark veranschaulicht der Film, was tagtäglich ein starkes bundesweites Netzwerk bewegen kann.  

    https://youtu.be/_aizSLMErwA

     


     

     

    Pressemitteilung 

    Corona-Rettungsschirm und GPVG unzureichend

    Müttergenesungswerk fordert verlässliche Absicherung der Mütter- und Mutter-Kind-Kliniken während Corona-Pandemie

    Berlin, 27. Januar 2021. Über 70 Vorsorge- und Rehabilitationskliniken im Müttergenesungswerk kämpfen seit Corona um ihre Existenz. Die Lage der Kliniken ist ernst: Hygiene- und Abstandsmaßnahmen, Testungen, kleinere Therapiegruppen, erhöhter Personaleinsatz und Organisationsaufwand sowie pandemiebedingte Minderbelegungen mit einer aktuellen Auslastungsquote von 40 - 80 Prozent führen zu erheblichen Mehrkosten in den Kliniken. Die Aufnahme der Kliniken in den zweiten Rettungsschirm der Bundesregierung im letzten Mai war dringend erforderlich und hilfreich. Problematisch bleibt die Zuverlässigkeit dieser Maßnahme. Am 31. Januar läuft der Rettungsschirm erneut aus – nicht zum ersten Mal. Zwischen 1. Oktober. und 17. November 2020 war er komplett ausgesetzt, bevor er doch wieder aktiviert wurde. Dadurch entstand eine Regelungslücke von 6 Wochen, für die die Kliniken bisher keine Ausgleichszahlungen erhalten. Zudem wurde die Ausgleichsquote im aktuellen Rettungsschirm von 60 auf 50 Prozent abgesenkt. Die Mütter- und Mutter-Kind-Kliniken stehen alleine mit den Defiziten da.

    Eine Lösung sollte das am 18. Dezember 2020 vom Bundestag und Bundesrat mit großer Mehrheit verabschiedete Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) schaffen. Mit dem GPVG fordert der Gesetzgeber die Krankenkassen und Kliniken explizit dazu auf, die Vergütungsvereinbarungen für Personal- und Sachkosten sowie fehlende Einnahmen durch Minderbelegung „für den Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. Januar 2021 an die durch die COVID-19-Pandemie bedingte besondere Situation der Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen anzupassen, um die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen bei wirtschaftlicher Betriebsführung zu gewährleisten“. Seitens der Krankenkassen ist bisher keine Bereitschaft zu erkennen, zeitnah zu einer fairen Vereinbarung zu kommen: die verpflichtenden Vorgaben des GPVG werden auf die Fortzahlung des Corona-Zuschlages für Hygieneartikel reduziert, den es schon vor Verabschiedung des Gesetzes gab. Die Mehrkosten für Personal, Organisation, Testungen oder Minderbelegung werden ignoriert. 

    In einem Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn bittet das Müttergenesungswerk um Unterstützung und fordert die zügige und regelungskonforme Umsetzung des GPVG sowie die Verlängerung des Rettungsschirmes um mindestens 3 Monate bis zum 30. April 2021. Die Sicherung der Kliniken ist kein Selbstzweck. Die Kliniken sind systemrelevant. Mütter, Väter und pflegende Angehörige sind hochgradig belastet und gerade mit und nach Corona auf Kurmaßnahmen zur Vorsorge oder Rehabilitation im Müttergenesungswerk angewiesen.

    Weitere Informationen und Kontakt:  

    Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
    Rebekka Rupprecht
    Bergstraße 63, 10115 Berlin
    Tel.: 030 330029-0
    Fax: 030 330029-20
    presse@muettergenesungswerk.de 
    www.muettergenesungswerk.de
    Facebook: @muettergenesungswerk
    Instagram: @muettergenesungswerk_mgw
    Twitter: @mgw_berlin 
     
    Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04, BIC: BFSWDE33MUE

    Die Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk (MGW) wurde 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, gegründet. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Gesundheit von Müttern und inzwischen auch von Vätern und pflegenden Angehörigen. Unter dem Dach des MGW arbeiten fünf Wohlfahrtsverbände bzw. deren Fachverband/Arbeitsgemeinschaft (AWO, DRK, EVA, KAG, Parität) zusammen. Besonders zeichnet sich das MGW durch ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen und das Konzept der Therapeutischen Kette im MGW-Verbund aus. Diese umfasst die kostenlose Beratung der Betroffenen bei über 1.000 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände rund um die Kurmaßnahmen für Mütter und Mutter-Kind bzw. Väter und Vater-Kind sowie pflegende Angehörige, die Kurmaßnahme in den über 70 vom MGW anerkannten Kliniken und die Nachsorgeangebote vor Ort. Alle anerkannten Kliniken tragen das MGW-Qualitätssiegel. Die Stiftung steht unter der Schirmherrschaft der Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender. Das Müttergenesungswerk benötigt Spenden, z. B. zur Unterstützung bedürftiger Mütter und ihrer Kinder bei der Durchführung einer Kurmaßnahme, für Beratung und Nachsorgeangebote sowie für Informations- und Aufklärungsarbeit.

     


     

    Müttergenesung sieht Mutter-Kind-Kuren gefährdet

    Die Situation für Mutter-Kind-Kliniken spitzt sich zu. Bis Ende September standen sie als Teil der lokalen Notfallversorgung unter dem Rettungsschirm der Bundesregierung. Aktuell verweigert das Gesundheitsministerium eine Folgeregelung.

    Freiburg/Hildesheim. „Wir gehören zur Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung (KAG) auf Bundesebene. Diese hat den Bundesgesundheitsminister seit August dringend zu weiteren Absicherungen für Mutter-Kind-Kliniken aufgefordert“, sagt Renate Sackmann, Leiterin des Geschäftsbereichs Mutter-Kind-Kliniken der Caritas im Bistum Hildesheim. „Unsere Hygienekonzepte sehen eine verringerte Belegung vor, um eine sichere Umgebung für Mütter und Kinder zu erreichen. Diese Minderauslastung unserer Kuren können wir ohne finanzielle Unterstützung durch Staat oder Krankenkassen nicht tragen“, so Sackmann.

    Erst seit Juni dürfen Mutter-Kind-Kliniken wieder Patientinnen aufnehmen. Nur langsam und unter Berücksichtigung eines Sicherheits- und Hygienekonzepts wird die Kapazität erhöht. Lucia Lagoda, Bundesvorsitzende der KAG und Kuratorin im Deutschen Müttergenesungswerk, sagt: „Die Belegung der Kliniken ist äußerst fragil. In dieser schwierigen Situation sind sie seit dem 1. Oktober ausschließlich auf sich allein gestellt. Wir sind tief besorgt, dass dieses wichtige Gesundheitsangebot erneut in seinem Fortbestand bedroht ist“. Es sei überhaupt nicht nachvollziehbar, warum Auslastungseinbrüche für Reha-Kliniken im Bereich der Rentenversicherung weiter abgesichert werden, während die Reha-Kliniken im Bereich der Krankenversicherungen allein sehen müssten, wie sie klarkommen.

    Renate Sackmann weiß um die besondere Verantwortung für die Gesundheit der erschöpften Mütter: „Durch die Pandemie sind die gesundheitlichen Belastungen für Familien weiter gewachsen, für das kommende Jahr gehen wir nochmals von einem höherem Bedarf aus. Doch in den Kliniken ist ein Regelbetrieb mit voller Auslastung nicht zu erreichen, trotz bester Hygiene-Konzepte kann es immer zu Schließungen oder Minderbelegungen kommen. Der Politik und den Krankenkassen muss klar sein, dass ohne finanzielle Unterstützung ein wichtiges familienunterstützendes Instrument wegbrechen wird. Daher hoffen wir dringend auf eine Folgeregelung, um die akute existenzielle Gefährdung der Mutter-Kind-Kliniken abzuwenden.“

    Im vergangenen Jahr haben 32.000 Mütter und Kinder bundesweit eine Vorsorge- und Reha-Maßnahme in den Mitgliedskliniken der KAG genutzt. Im Bistum Hildesheim waren es 2400 Mütter mit 3750 Kindern in den Kliniken Langeoog, Wangerooge und Braunlage.

    23.10.2020

    Mehr Information:

    Renate Sackmann
    Leiterin Geschäftsbereich Mutter-Kind-Kliniken
    Caritas im Bistum Hildesheim
    E-Mail: sackmann@caritas-dicvhildesheim.de
    Telefon 05121 938-146

     


    Unsere Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unter Corona-Bedingungen

    Auch für uns und unsere Patientinnen bringt die Corona-Pandemie einige Einschränkungen mit sich. Die vergangenen Kurgruppen haben jedoch gezeigt, dass wir dennoch für unsere Patientinnen erfolgreiche Therapien und für deren Kinder eine freudige Zeit in unserem Juniorclub bieten können. Unser „Corona-Konzept“ passen wir laufend an die gesetzlichen Vorgaben an und gleichen es mit unseren Erfahrungen der letzten Monate ab.    

    Hier finden Sie Informationen zu den geltenden besonderen Bestimmungen in unserer Einrichtung:

     Patienteninformation Hygieneregeln im Speisesaal 

    Beginnend ab dem 28. Dezember gelten diese Bestimmungen:

    Patienteninformation Kurbedingungen Silvesterkur ab 28.12.20 

    Patienteninformation Kurbedingungen Kleinkindkuren 18.01. – 01.03.21

    Patienteninformation Hygieneregeln im Speisesaal 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Zu Jahresbeginn: Fokus auf Kleinkinder

    Mit unseren Kleinkindkuren zum Jahresbeginn konzentrieren wir uns auf Frauen mit Kleinkindern unter drei Jahren. Ältere Geschwister sind uns willkommen.

    Während dieser Kurmaßnahmen geht unser pädagogisches Personal im Juniorclub ganz besonders auf die Bedürfnisse von Kleinkindern ein. Die Betreuung findet in Kleingruppen mit einem hohen Personalschlüssel statt.

    Den Müttern bietet unser psychosoziales und pädagogisches Team ein großes Themenspektrum rund um Erziehung und Familie.

    Unsere Kleinkindkuren starten am 18. Januar sowie am 8. Februar 2021.  

    Flyer Kleinkindkuren 

     


     

    „Tentakel Spektakel“ auf Langeoog

    Auch in diesem Jahr hat uns wieder Herbert Mische mit seiner „Lila Bühne“ besucht. Drei seiner unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreichen Vorstellungen gab der Puppenspieler Ende März für unsere Kinder und ihre Mütter zum Besten.

    Im „Tentakel Spektakel“ zum Beispiel tauchte er mit Sauerstoffflasche und Taucherbrille ein in die Unterwasserwelt. Die Zuschauer lernten allerlei Meerestiere kennen, die sich zu Beginn der Geschichte einig sind: „Menschenmüll ist bestimmt prima!“. Denn in Menschenmüll können Krabben spielen und Schnecken wohnen und der Ritsche-Ratsche-Sägefisch kann seine Säge austauschen. Nur der alte Krake warnt: „Müll kann gefährlich sein!“ – doch ihm glaubt niemand. Als dann eine Plastiktüte voller Müll gefunden wird, ist die Überraschung groß: Die Muscheln ersticken beinahe unter der Tüte, eine Dose ist kein gemütliches Haus für die Schnecke, durchsichtige Plastikflaschen taugen nicht als Versteck beim Spielen, der Ritsche-Ratsche-Sägefisch macht sich mit einer Suppenkelle anstatt seiner Säge lächerlich und einer Flasche entströmt ein Gift, von welchem dem Krebs ganz übel wird. Letztlich müssen die Tiere (und die Kinder!) den Taucher Herbert Mische zu Hilfe rufen, der für sie das Meer säubert – denn alleine können sie das nicht.

    Mit Gesang, kindgerechter Wiederholung und dem Einbezug der Kinder in das Geschehen traf Hebert Mische einmal mehr den Nerv seines Publikums und vermittelte ganz nebenbei Botschaften zu Umweltschutz und Hilfsbereitschaft.

    Die „Lila Bühne“ befindet sich in diesem Jahr auf Abschiedstour. Im Oktober kommt sie noch einmal zu uns, dann geht Herbert Mische in den wohlverdienten Ruhestand.   

     


    Pressemitteilung

    Mit Online-Kurtest zur Mutter-Kind-Kur im Winter

    Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Doch gerade für Mütter birgt diese Zeit besondere Herausforderungen, denn es gilt, zahlreiche Vorbereitungen zu treffen. Seien es Plätzchen backen, die Wohnung dekorieren oder Weihnachtsgeschenke kaufen: Dinge, die schön sind und Spaß machen können, insgesamt aber viel Kraft kosten. Kraft, die manchmal schon nicht mehr da ist. Viele Mütter nehmen zu wenig Rücksicht auf sich selbst, denn Familie und Kinder stehen für sie im Vordergrund. Das kann zu ernsthaften Erschöpfungszuständen führen. Mütter in Kurmaßnahmen leiden zu 87% an Erschöpfungszuständen bis zum Burn-out.

    „Erschöpften Müttern empfehlen wir, an eine Kurmaßnahme zu denken. Das Müttergenesungswerk bietet Müttern in Form von Mütterkuren oder Mutter-Kind-Kuren eine wertvolle Zeit zum Krafttanken“, so Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. „Da viele Mütter viel zu lange warten bis sie einen Antrag für eine Kurmaßnahme für ihre Gesundheit stellen, bietet das Müttergenesungswerk einen anonymen Online-Kurtest auf seiner Internetseite an. Dieser gibt Müttern Hinweise darauf, ob eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme zur Stärkung ihrer Gesundheit notwendig ist.“

    Gerade auch im Winter kann eine Kurmaßnahme für die Regeneration besonders förderlich sein, da sich therapeutische Maßnahmen und klimatische Bedingungen verbinden und besonders positive Effekte ermöglichen.

    Mütter können eine Kurmaßnahme mit oder ohne ihr Kind bzw. ihre Kinder beantragen und hierfür die kostenlose Hilfe der rund 1.200 Beratungsstellen im Verbund des Müttergenesungswerkes in Anspruch nehmen. Hier werden alle Fragen rund um die Kurmaßnahme geklärt – die Auswahl der richtigen Klinik, die Vorbereitung und bei Bedarf die Möglichkeit der Unterstützung durch Spendenmittel des Müttergenesungswerks.

    Den Online-Kurtest sowie alle Informationen zu den Kurmaßnahmen und Beratungsstellen in Wohnortnähe erhalten betroffene Mütter auf www.muettergenesungswerk.de oder über das Kurtelefon: 030 330029-29.

    Weitere Informationen und Kontakt:
    Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
    Bergstraße 63, 10115 Berlin
    Ansprechpartnerin: Anne Schilling, Tel.: 030 3300290
    Kurtelefon: 030 33002929
    Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04, BIC: BFSWDE33MUE

     

    Die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk (MGW) wurde 1950 von Elly Heuss-Knapp, der Frau des ersten Bundespräsidenten, gegründet. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Gesundheit von Müttern. Inzwischen wurde die Arbeit des MGW mit der „Zustiftung Sorgearbeit“ auf Väter und pflegende Angehörige ausgeweitet. Unter dem Dach des MGW arbeiten fünf Wohlfahrtsverbände bzw. deren Fachverband/Arbeitsgemeinschaft (AWO, DRK, EVA, KAG, Parität) zusammen. Besonders zeichnet sich das MGW mit dem MGW-Qualitätssiegel in allen anerkannten Kliniken und durch das Konzept der Therapeutischen Kette im MGW-Verbund aus. Diese umfasst die kostenlose Beratung der Betroffenen bei rd. 1.200 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände für Fragen rund um die Kurmaßnahmen für Mutter und Mutter-Kind bzw. Vater-Kind sowie pflegende Angehörige, die Kurmaßnahme in den 76 vom MGW anerkannten Kliniken und die Nachsorgeangebote vor Ort. Die Stiftung steht unter der Schirmherrschaft der Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender. Das Müttergenesungswerk benötigt Spenden, z.B. zur Unterstützung bedürftiger Mütter und ihrer Kinder bei der Durchführung einer Kurmaßnahme, für Beratung und Nachsorgeangebote sowie für Informations- und Aufklärungsarbeit.


     

     

    Förderung durch Glücksspirale

    Das Team der Mutter-Kind-Klinik freut sich über einen neuen Schulungsraum zur Behandlung und Prävention von Neurodermitis und Asthma. Die Anschaffung des Mobiliars wurde möglich durch eine Förderung der Glücksspirale  Herzlichen Dank!!!